Wichtige Infos

Sicherheitshinweis

Wichtiger Hinweis vor der ersten Fahrt: Für Fahrfehler durch den Benutzer übernimmt BLUEmobility keinerlei Haftung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass empfohlen wird, SEGWAYs nur nach der Lektüre der mitgelieferten Bedienungsanleitung, sonstiger Sicherheitshinweise, sowie nach Ansicht der mitgelieferten Sicherheits-DVD oder nach Absolvieren eines ausführlichen Fahrsicherheitstrainings durch eine von SEGWAY autorisierte Person, zu benutzen.



Fahranleitung

» Faltblatt "Kurzanleitung i2 / x2"



Gewährleistung

Gewährleistungsfristen bei Neuware: verkürzbar laut § 475 BGB
  • Firmenkunden: 12 Monate
  • Privatkunden: 24 Monate
  • Akku: 12 Monate
Die Gewährleistung verfällt bei unsachgemäßer Behandlung!



Wichtige Tipps zur Akkupflege

  • Akkus regelmäßig laden und bei Standzeiten immer an den Strom anschließen.
  • Auch bei längeren Standzeiten, zB. in den Wintermonaten, den SEGWAY an den Strom anschließen.
  • Die Lithium Ionen Akkus haben keinen Memory Effect.
  • Die Akkus können nicht überladen werden.
  • Pro Ladung werden nur 0,9kW verbraucht.


Pflegetipps für die Wintermonate

  • Akkus auch in den Wintermonaten an den Strom anschließen.
  • Akkus vom System nehmen und mit Hilfe eines externen Ladegeräts laden.
  • SEGWAY-Reifen über die Wintermonate vom System nehmen und, ähnlich wie bei Autoreifen, einlagern.


EU-Richtlinien

Der SEGWAY PT erfüllt die Anforderungen der europäischen EMV-Richtlinie 89/336/EWG zur elektromagnetischen Verträglichkeit, der Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG und der Maschinenrichtlinie 98/37/EG.

(Auszug aus der Betriebsanleitung SEGWAY, Seite 139)


Aktuelles zur Zulassung des SEGWAY®

Der SEGWAY i2 ist laut Gesetz vom 16.9.2009 BUNDESWEIT zugelassen. Nun bedarf es lediglich einer Betriebserlaubnis durch den TÜV und ein Versicherungskennzeichen sowie mindestens die Mofa-Fahrerlaubnis oder vor dem 1.4.1965 geboren sein - und schon darf der SEGWAY i2 gefahren werden.

Um den SEGWAY im öffentlichen Verkehr bewegen zu dürfen, muss er folgende Prämissen erfüllen (ohne Gewähr):
  • Maximalbreite von 0,7m
  • Haftpflichtkennzeichen
  • Vorderlicht mit Akkustandanzeige und Rücklicht
  • Klingel
  • Reflektoren (nach vorne, hinten und seitlich)
  • Der SEGWAY benötigt eine TÜV-Einzelabnahme inkl. einen Stempel der Zulassungsstelle.
  • Der SEGWAY Fahrer benötigt mindestens einen Mofaführerschein oder muss vor dem 1.4.1965 geboren sein und sollte einen Helm tragen.


Hier finden Sie die rechtlichen Voraussetzungen im Detail:
  • Es gelten die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung.
  • Fahren darf nur, wer mindestens einen Mofaführerschein hat.
  • SEGWAYs müssen mit Licht (batteriebetrieben) und Klingel ausgestattet sein.
  • Innerhalb und außerhalb geschlossener Ortschaften dürfen SEGWAYs nur Schutzstreifen, Radfahrstreifen, Radwegefurten und Radwege befahren. Wenn diese nicht vorhanden sind, darf auch die Straße genutzt werden.
  • Bundes-, Landes- oder Kreisstraßen sind nicht erlaubt.
  • Gemeindestraßen und Feldwirtschaftswege dürfen befahren werden, wenn keine Radwege vorhanden sind.
  • Auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen ist möglichst weit rechts zu fahren.
  • SEGWAYS dürfen auf Fahrradstraßen nebeneinander fahren, ansonsten muss hintereinander gefahren werden.
  • Richtungsänderungen sind durch Handzeichen anzuzeigen.
  • Auf Radwegen haben Fußgänger Vorrang, Radfahrern ist das Überholen zu ermöglichen.
  • Im Einzelfall und per Ausnahmegenehmigung wird die Nutzung anderer Verkehrsflächen erlaubt. Damit würden weiterhin Stadtführungen in Fußgängerzonen ermöglicht und mobilitätseingeschränkte Menschen können den SEGWAY durchgängig nutzen.
  • Das Tragen eines Fahrradhelmes wird empfohlen.
  • Die Verordnung löst die Einzelregelungen der Bundesländer ab.


Die kompletten Vorgaben und Informationen finden sich im Bundesgesetzblatt vom 24. Juli 2009, Seite 2097ff, welches Sie » hier einsehen können.



Segway Deutschland hat hierzu folgende Pressemeldung veröffentlicht:

Deggendorf, 24.07.2009 – Nach einem langwierigen Zulassungsmarathon ist es geschafft. Der kultige Elektro-Roller SEGWAY darf jetzt ohne umfangreiches Ausnahmeverfahren auf deutschen Straßen fahren. Die Verordnung über die Zulassung von „elektronischen Mobilitätshilfen“, hat am 10. Juli den Bundesrat passiert. Am 24. Juli wurde diese Verordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt einen Tag nach der Veröffentlichung in Kraft. Damit darf der SEGWAY Personal Transporter ab dem 25. Juli 2009 offiziell am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Die bundesweite Regelung gilt für die Benutzung von Radwegen und Straßen (wenn keine Radwege vorhanden), die nicht Bundes-, Landes- oder Kreisstraßen sind. In Einzelfällen wird auch die Nutzung anderer Verkehrsflächen z. B. für Stadtführungen per Ausnahmegenehmigung erlaubt. Formale Voraussetzungen für einen ungehinderten Fahrspaß sind ein Mofa-Führerschein oder Geburtsdatum vor dem 1.4.1965 sowie eine nachweisbare Haftpflichtversicherung. Wer möchte nicht lautlos, emissionsfrei und ohne Parkplatzproblem in der Innenstadt unterwegs sein. In 12 Bundesländern war dies mit SEGWAYS bisher nur per Ausnahmegenehmigung möglich. Nun wurde die Nutzung der neuartigen Stehroller im öffentlichen Verkehr vom Bundesrat mit großer Mehrheit verabschiedet. Als neuartiges Personenbeförderungsmittel ist der SEGWAY lange Zeit keiner Fahrzeugkategorie eindeutig zuzuordnen gewesen. Wer bisher den umweltfreundlichen Elektroroller SEGWAY fahren wollte, musste sich erst mit umständlichen und zeitaufwändigen Behördengängen bei der zuständigen Landesregierung eine Einzel-Ausnahmegenehmigung einholen. Der unbegrenzte SEGWAY-Fahrspaß hörte allerdings beim Überqueren der Landesgrenze auf. Denn hier galten schon wieder die rechtlichen Regelungen des Nachbarlandes. Umfangreiche Crash-Tests des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer (GDV) sowie ein mehrmonatiger Feldversuch der Technischen Universität Kaiserslautern bestätigten: der SEGWAY Personal Transporter soll am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen dürfen. Nach einem vierjährigen Behördenmarathon hat die Bundesregierung nun eine eigene Fahrzeugklasse geschaffen. Die Fahrzeugklasse läuft unter dem Begriff „elektronische Mobilitätshilfe“ kurz „eMo“ und regelt alle Vorschriften zum SEGWAY im Sinne der Straßenverkehrsordnung.


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Und nach wie vor gilt: "Es geht nicht nur um Spaß oder Abenteuer. Es geht darum, die Mobilität von morgen bereits HEUTE zu leben: ökologisch, emissionsneutral und ökonomisch. Politically correct, realistisch und mit Freude!"